Hubertushalle

In den Anfängen der Bruderschaft fand das Vogelschießen bis 1956 im Hohlweg bei Haus Lahr statt. Im Jahr 1957 wurde das erste Schützenfest an dem heutigen Standort gefeiert. 1967 kam die Idee durch den damaligen Oberst Ferdinand Griesenbrock auf, ein Regenunterstand zu bauen. Gesagt getan, schnell wurde aus dem Unterstand die erste Halle im Wald auf der keinen Haar. In den nächsten Jahren wurde die Halle stetig weiter ausgebaut und 1978 vollständig renoviert. Viele schöne Feiern und unvergessliche Stunden wurden hier verbracht.

Am 02.02.1981 fiel die Halle einen Brandanschlag zum Opfer. Was in Jahren aufgebaut wurde, zerstörten die Flammen innerhalb weniger Minuten. Aber die Zeit heilen alle Wunden und aus Asche wuchs eine neue wunderbare Halle. 5 Tage nach dem Feuer beschloss man auf einer Generalversammlung den Willen zum Bau einer neuen Halle. In nur einem Jahr wurden alle planerischen Maßnahmen und die Finanzierung der neuen Hubertushalle abgeschlossen. Der damalige Vorstand unter Vorsitz des 1. Brudermeisters Rudolf Voß leistete hervorragende Arbeit. Im Februar 1982 begannen die Arbeiten mit Erstellen eines neuen Weges zum Platz. Bereits im Juli 1982 wurde das Richtfest zelebriert. Der gesamte Ausbau wurde in zähligen Stunden durch die Schützenbruder und Freiwillige innerhalb den nächsten Monaten erledigt. Am 23.04.1983 erfolgte die offizielle Einweihungsfeier. In den nächsten Jahren waren wir  Hubertusschützen immer damit beschäftigt die gesamte Peripherie der Hubertushalle weiter zu gestalten und zu verschönern. So wurden ein Luftgewehrschießstand und Jugendräume in der Hubertushalle eingerichtet, die Auffahrt wurde geteert, der Vorplatz gepflastert um nur einige Aktivitäten zu nennen.

Die Hubertushalle mit ihren Abmaßen von 18 x 25 m wurde zu den Schützenfesten schnell zu klein. Deshalb wurde die Halle immer mit einem Zelt verlängert. In den nächsten Jahren stiegen aber die Mietkosten der Zelte stetig an. Im Jahr 2002 entschied sich der damalige Vorstand, unter Leitung des 1. Brudermeisters Ulrich Wulf, über einen Hallenanbau in der Generalversammlung abstimmen zu lassen. Das Ergebnis bedeutete für viele Hubertusschützen einiges an Muskelkraft und Zeit, die für die Planung und Ausführung eines Hallenanbaues aufgewendet wurde. Noch im Jahr 2003 konnte der Hallenanbau eingeweiht werden. Die Fläche der Halle wurde kurzerhand verdoppelt. Auch in den letzten Jahren wurde ständig in und um die Hubertushalle investiert, um die wunderschöne Immobilie weiter zu entwickeln und zu erhalten.

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